Handlung/Story:
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Erster Akt:
An einem nächtlichen Waldsee necken drei
weibliche Waldwesen den alten Wassermann. Er versucht
vergeblich, eine von ihnen in das Wasser zu ziehen.
Die Nixe Rusalka gesteht ihrem Vater, dass sie
eine menschliche Seele erhalten will, die den
Wasserwesen nicht gegeben ist. Ihr Vater ist entsetzt
und warnt sie vor der Menschenwelt, bevor er wieder
zum Grund des Sees abtaucht. Rusalkas tiefe Sehnsucht
nach Liebe kommt im Lied an den Mond zum Ausdruck.
Der See wird kälter, als der Mond verschwindet,
und die Hexe Jezibaba erscheint. Höhnisch
gewährt sie Rusalka ihren verzweifelt vorgebrachten
Wunsch und macht aus ihrem Fischschwanz zwei Beine,
nimmt ihr aber die Sprache. Auf der Jagd nach
einem weißen Reh ist der Prinz vom Weg abgekommen
und findet sich schließlich am Ufer des
Sees wieder. Hier trifft er auf die stumme, hilflose
Rusalka. Er nimmt sie, bereits in sie verliebt,
mit auf sein Schloss.
Zweiter Akt: Kurz vor der Hochzeit
haben sich alle Gäste im Schloss versammelt.
Die Stummheit und Eigentümlichkeit Rusalkas
löst unterschwelliges Befremden aus. Rusalka
ist als Wasserwesen nicht für die Liebe geschaffen
und kann die Gefühle des Prinzen nicht in
der erwünschten Weise erwidern. Eine fremde
Fürstin verführt den Prinzen. Als Rusalka
die Untreue des Prinzen erkennt, bricht ihr das
Herz. Sie sehnt sich zurück in ihre Wasserwelt.
Der Wassermann erscheint und nimmt sie zurück.
Der Prinz ist schockiert über seine Entdeckung,
dass seine ursprünglich Angebetete kein menschliches
Wesen ist. Die fremde Fürstin lacht schallend
über ihren Triumph, ihre Liebe war nur Koketterie
und Verführung ohne Hintergrund.
Dritter Akt: Rusalka kann nach
Ihrer Verzauberung nicht mehr Wasserwesen sein.
Sie ist aus dem Kreis ihrer Schwestern ausgeschlossen
und muss fortan als todbringendes Irrlicht umherwandern.
Ein Koch und ein Küchenjunge treten bei der
Hexe Jezibaba vor und bitten um ein Gegenmittel
für ihren von einer stummen Frau verhexten
Prinzen. Sie werden davongejagt. Der Prinz selbst
erscheint reumütig wieder am See und bittet
Rusalka um Vergebung. Rusalka, die ihn immer noch
liebt, warnt ihn, dass ihr Kuss ihn töten
wird. Der Prinz verzehrt sich so sehr nach ihr,
dass er dennoch darum bittet. Rusalka küsst
den Prinzen, der darauf stirbt, und verschwindet
im Wald.
Act I (a meadow by the edge of
a lake): Three wood-sprites tease the Water-Goblin,
ruler of the lake. Rusalka, the Water-Goblin's
daughter, tells her father she has fallen in love
with a human Prince who comes to swim in the lake,
and she wants to become human to embrace him.
He tells her it is a bad idea but nonetheless
steers her to a witch, Ježibaba, for assistance.
Rusalka sings her Song to the Moon, asking it
to tell the Prince of her love. Ježibaba tells
Rusalka that if she becomes human and is betrayed
by the prince, both she and the prince will be
eternally damned, and that Rusalka will lose the
power of speech when human. Rusalka agrees to
the terms and drinks a potion. The Prince, hunting
a white doe, finds Rusalka, embraces her, and
leads her away, as her father and sisters lament.
Act II (the garden of the
Prince's castle): A Gamekeeper and his nephew,
the Kitchen-Boy, note that the Prince is to
be married to a mute and nameless bride, suspecting
witchcraft and doubting it will last, as the
prince is already lavishing attentions on a
Foreign Princess who is a wedding guest. The
Foreign Princess, jealous, curses the couple.
The prince rejects Rusalka. The Water-Goblin
takes Rusalka back to his pond. The Foreign
Princess, having successfully won the Prince's
affection, now scorns it.
Act III (a meadow by the edge
of a lake): Rusalka asks Ježibaba for a solution
to her woes and is told she can save herself if
she kills the Prince with the dagger she is given.
Rusalka rejects this, throwing the dagger into
the lake. Rusalka becomes a bludicka, a spirit
of death living in the depths of the lake, emerging
only to lure humans to their deaths. The Gamekeeper
and the Kitchen Boy consult Ježibaba about the
Prince, whom they say has been betrayed by Rusalka.
The Water-Goblin says that the Prince betrayed
Rusalka. The wood-sprites mourn Rusalka's plight.
The Prince, searching for his white doe, comes
to the lake, senses Rusalka, and calls for her.
He asks her to kiss him, even knowing her kiss
means death and damnation. They kiss and he dies;
and the Water-Goblin comments that 'All sacrifices
are futile'. Rusalka thanks the Prince for letting
her experience human love, commends his soul to
God, and returns to her place in the depths of
the lake as a demon of death.
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