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RADIOCRAZY
DISCOGRAFIE/DISCOGRAPHY |
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CLAUDE
DEBUSSY |
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PELLÉAS
ET MÉLISANDE
Handlung/Story:
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Ort und Zeit der Handlung:
Königreich von Allemonde in sagenhafter Zeit
Erster Akt: In einem Wald trifft
Golaud auf eine weinende Mélisande. Sie
ist sehr scheu und verhält sich traurig,
verrät aber nicht den Grund für ihr
Verhalten. Golaud nimmt sie zu sich. Im Schloss
schreibt Golaud einen Brief an seinen Halbbruder
Pelléas. Dieser soll bei König Arkel
Fürsprache einlegen, damit Golaud nach sechs
Wochen Meerfahrt mit seiner zweiten Frau Mélisande
heimkehren kann. Der Brief wird Arkel von Geneviève
überbracht. Pelléas will wegen eines
im Sterben liegenden Freundes das Schloss verlassen.
Arkel hatte ursprünglich eine andere Frau
zu Golauds Gattin bestimmt, befürwortet aber
Golauds neue Wahl und seine Rückkehr. Pelléas
soll jedoch bleiben. Geneviève macht Mélisande
mit ihrer neuen Umgebung vertraut. Mélisande
fürchtet die Düsternis des Schlosses
und des nahen Parks. Von einem abfahrenden Schiff
sind Stimmen zu hören. Pelléas und
Mélisande treffen sich.
Zweiter Akt: Pelléas führt
Mélisande zum Brunnen der Blinden, dessen
Wasser die Sehkraft zurückgeben soll. Mélisande
lässt Golauds Ring in den Brunnen fallen.
In der gleichen Sekunde fällt Golaud an einem
anderen Ort vom Pferd und verletzt sich. Er bemerkt
den fehlenden Ring, Mélisande täuscht
vor, ihn in einer Grotte verloren zu haben. Golaud
schickt sie fort, um ihn zu suchen, und befiehlt
Pelléas, mit ihr zu gehen. In der dunklen
Grotte treffen Pelléas und Mélisande
auf drei verelendete Gestalten, werden mit Krankheit
und Hungersnot konfrontiert und fliehen.
Dritter Akt: Mélisande kämmt
ihr langes goldenes Harr und singt ein kleines
Lied dabei. Dadurch wird Pelléas herbeigerufen,
der sich schwärmend mit ihren Haaren umhüllt.
Golaud kommt dazu und tadelt ihr Verhalten als
Kindereien. Er droht Pelléas und verbietet
ihm schließlich weiteren Umgang mit Mélisande,
da dies ihrer Schwangerschaft schaden könne.
Seinen Sohn Yniold lässt er die beiden durch
das Fenster beobachten. Auf seine eifrigen Fragen,
was er sehen könne, kann Yniold ihm nicht
antworten: Pelléas und Mèlisande
sitzen sich schweigend gegenüber.
Vierter Akt: Pelléas bittet
Mélisande zu einem letzten Abschied, mit
ihm in den Park zu gehen. Später versucht
Arkel, sie über Pelléas Abwesenheit
zu trösten. Golaud demonstriert seine Eifersucht
offen, als er Mélisande an ihren Haaren
schleift. Im Park ist Yniold allein beim Brunnen.
Wie jeden Tag hört er die Laute der heimkehrenden
Schafe. Der Hirte verwehrt ihnen aber den Weg
zum Stall, sie sollen zum Schlachthof. Eine Ahnung
von Tod überkommt den Jungen. Pelléas
verabschiedet sich von Mélisande. Ihre
tiefe Zuneigung füreinander wird nur andeutungsweise
in Worte gefasst. Golaud tötet Pelléas,
und Mélisande flieht.
Fünfter Akt: Mélisande
kämpft mit einer Frühgeburt. Golaud
versucht, sich für den Mord zu rechtfertigen,
bedrängt Mélisande noch am Totenbett.
Mélisande bedauert ihre Tochter, weil diese
leben muss, während sie selbst still in eine
neue Welt eintreten kann. Sie stirbt.
The plot: A mystical drama of
passion and fate, set in the half-mythical kingdom
of Allemonde during a time of remote antiquity.
While hunting, Golaud, grandson of the aged king
of Allemonde, discovers a maiden lost in the forest.
She refuses to say anything about herself, but
Golaud, a
widower, persuades her to marry him and return
to Allemonde. In the castle, the young woman,
Mélisande, meets Golaud's younger half-brother,
Pelléas, and they fall in love. They try
to avoid each other, but
circumstances bring them together. Golaud is jealous
and forces his young son, Yniold, to spy on them.
Pelléas plans to go away, but, as the lovers
are bidding each other farewell in the garden,
Golaud comes upon them and kills Pelléas.
As Mélisande lays dying in her chamber
after giving birth, Golaud begs her forgiveness,
which she gives him at the final moment.
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| Navigation: |
Biografie/Biography |
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| Werk/Work: |
Oper in fünf Akten /
Opera in five acts |
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| Vertrieb/Label: |
Documents/TIM |
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| Aufnahme/Recording: |
1941 |
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| Pelléas: |
Jacques Jansen, Tenor |
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| Mélisande: |
Irène Joachim, Sopran |
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| Golaud: |
Henri-Bertrand Etcheverry,
Bariton |
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| Yniold: |
Leila Ben Sedira, Sopran |
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| Geneviève: |
Germaine Cernay, Alt |
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| Arkel: |
Paul Cabanel |
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| Chor/Choir: |
- |
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| Orchester/Orchestra: |
Orchestre de la Société
des Concerts du Conservatoire de Paris |
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| Dirigent/Conductor: |
Roger Désormière |
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| Sprache/Language: |
Französisch/French |
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| Wikipedia: |
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| Auktion/Auction: |
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| Händler/Dealer: |
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